bullet1 Wegweiser

Als ich diesem Wegweiser nach Hagen folgte, wäre ich fast im Moor versunken, womöglich noch in einem Torfstich (Torfkuhle), den meine Eltern nach dem Kriege selber gegraben hatten, denn sie verbrannten den getrockneten Torf im Winter in den Öfen unserer Wohnung, weil es weder Steinkohle noch Briketts gab. Aber wie es dazu kam? Das können Sie nachlesen, Seite 39!

Nach diesem Bild zeigt Ihnen ein anderer Wegweiser, über welche  Begebenheiten ich in meinem Buch außerdem erzähle.



Wenn Sie diesem Wegweiser folgen, können Sie unter 25 Geschichten wählen, die ich fast alle in Hagen und Umgebung erlebt habe. Und wenn Sie dem Wegweiser an der Windmühle in Hagen folgen, finden Sie dort ein wunderschönes Haus mit einem sehr alten Giebel, der früher mitten im Dorf zu finden war. Und ich zeige Ihnen auch, wer dort früher gewohnt hat.




Wegweiser


Prolog

Hagen: Der Ort meiner Kindheit

Man wusste sich zu helfen

Besatzungszeit

Schulspeisung

Nach Vaters Rückkehr aus dem Krieg

Das große Torfstechen

Aus Brachland wird Gemüseland

Sammler, Jäger und Fischer

Gelobt sei, was Schwarz gemacht wird

Währungsreform 1948

Erste politische Impressionen

Kneipen, Hotels und sonstiges Vergnügen

Eine Schule wird gegründet

Warum ich kein Fußballstar wurde

Ich werde Kaffeekaufmann

Tanzen will gelernt sein

Partyvergnügen, Feste feiern auf dem Dorf

Nicht alle Bauern sind auch Fuhrleute

Wir kaufen nicht bei Sticht

Ein markantes Hagener Gebäude im Wandel der Jahrzehnte

Apotheker, Ärzte, Doktoren und sonstige Nothelfer

Automobilität

Wintervergnügen

Sommervergnügen und Wasserspiele

800 Jahre Recht und Gesetz

Epilog


Auf 236 Seiten mit vielen Bildern können sie sehen und erleben, wie wir damals auf dem Dorfe lebten - langweilig war es nie!




Bitte senden Sie Ihre Kommentare an Rolf Augustin. Dieses Dokument wurde zuletzt aktualisert am 20.09.2010.