Wenn Sie etwas über mein neues Buch

"Spurensuche in Hagen - Vorwärts in die Vergangenheit!"

wissen möchten, folgen Sie diesem Link:

http://www.rolf-augustin.de


Im Haus mit dem weißen Giebel wohnten wir, die Familie Augustin: Vater Ernst, Mutter Annemarie, meine beiden Brüder und ich seit dem Jahre 1941.  In diesem Haus verbrachte ich meine Kindheit und Jugend.

Wenn Sie mögen, werde ich Sie, liebe Leserin, lieber Leser teilhaben lassen an den Geschichten aus einer spannenden Kindheit und Jugend auf dem Dorfe, in Hagen im Bremischen. Ich glaube fast, dass Ihnen vieles bekannt vorkommen wird, auch wenn Sie nicht in Hagen gewohnt haben, denn vielen Menschen ist es damals ähnlich ergangen.

Viele Hagener werden sich auch persönlich in dem einen oder anderen Gruppenbild wiederfinden!

Dies ist der Titel des Buches, welches ich über diese Zeit, diesen Ort und seine Menschen geschrieben habe.



Dort, wo sich heute vor den beiden Gebäuden ein Parkplatz befindet, war ein kleiner Garten. An der Stelle, wo heute der Busch vor dem Fenster steht, befand sich unser Hühnerstall, der aber außer den Hühnern seine eigenen Geheimnisse barg, was, das verrate ich in meinem Buch. In einer anderen Ecke des Gartens befand sich eine lauschige Grotte, die durch eine Glyzinie (Blauregen) vor Einsicht geschützt war. Viele sonnige Tage und stimmungsvolle Abende haben wir dort verbracht.

Wunderschöne alte Apfelbäume mit nahezu kiloschweren Äpfeln (Prinzapfel), eine Sauerkirsche und verschiedene Kräuter wuchsen auf der kleinen Fläche, wo sich heute der mit Betonsteinen gepflasterte Parkplatz befindet. Zwischen der Hauptstraße rechts (heute Amtsdamm) und der Straße vor unserem Wohnhaus "Am Brink" (heute Amtsplatz 7) baute mein Vater seinen Tabak "Marke Siedlerstolz" an. Parallel dazu wuchsen Stangenbohnen, Karotten und Kartoffeln.

Pflichtjahrmädchen halfen bei der Hausarbeit und meiner Mutter bei der Erziehung von uns Kindern. Nach dem Ende des 2. Weltkrieges wurden wir für einige Monate von den amerikanischen Besatzungstruppen vertrieben und kehrten gegen Weihnachten 1945 wieder zurück. Mein Vater befand sich bei der Geburt meines jüngsten Bruders als Soldat im Krieg und kehrte erst bei Kriegsende wieder zurück. Danach begann eine neue Zeitrechnung für uns Kinder.

Und die Zeit danach wurde für mich abenteuerlicher, wie es schöner kaum sein konnte.

Kommen Sie mit!

Die in den einzelnen Kapiteln gebotenen Leseproben zum Buch können Sie mit dem kostenlosen Programm Adobe Reader öffnen. Wenn Sie das Programm noch nicht auf Ihrem Rechner installiert haben, können Sie es durch einen Klick auf das folgende Symbol herunterladen.

Bitte senden Sie Ihre Kommentare an Rolf Augustin. Dieses Dokument wurde zuletzt aktualisert am 20.09.2010.